Kosten für Beteiligungen

Diskutieren Sie Kosten für Beteiligungen im Einkommensteuer Forum im Bereich Rechnungswesen - Steuern; Die Ehefrau ist gestorben und hatte mehrere Beteiligungen an Unternehmen. Diese Beteiligung waren entweder unter 1% oder bis 2% des Stammkapitals der...

  1. Susi1980
    Susi1980 Erfahrener Benutzer
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    Die Ehefrau ist gestorben und hatte mehrere Beteiligungen an Unternehmen. Diese Beteiligung waren entweder unter 1% oder bis 2% des Stammkapitals der Beteiligungsgesellschaften. Nun wurden die Beteiligungen nach dem Erbfall auf den Ehemann umgeschreiben. Die jeweiligen Treuhandgesellschaften stellten für die Umschreibungen Kostenpauschalen in Rechnung, ca. 250 € bis 350 € je Umschreibung. Der Ehemann möchte, das diese Kosten in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Aber diese Umschreibungskosten können doch nicht als Werbungskosten angesetzt werden. Das Teileinkünfteverfahren ist hier nicht anzuwenden.

    Können diese Kosten in den späteren Jahren, z. B. bei Verkauf der Anlage, abgezogen werden?
     
    Kosten für Beteiligungen Beitrag #1 2. Dezember 2017
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  3. Roland21
    Roland21 Erfahrener Benutzer
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    Jetzt wissen wir nicht einmal, ob es Beteiligungen an Kapitalgesellschaften sind.

    Was wir nicht wissen, müssen wir also "annehmen".

    Diese Kosten sind Anschaffungskosten der Beteiligung.
     
    Kosten für Beteiligungen Beitrag #2 3. Dezember 2017
  4. Susi1980
    Susi1980 Erfahrener Benutzer
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    Es sind Beteiligungen an GmbH sowie an GmbH und Co. KG. Trotzdem müssten die Umschreibungskosten jeweils nachträglich Anschaffungskosten sein. Wenn diese verkauft werden mit Verlust können dann negative Einnahmen aus Kap geltend gemacht werden? Der Wert der Anlagen liegt zur Zeit weit unter den Anschaffungskosten dieser bei der Ehefrau und der Ehemann will diese Verlustbeteiligungen verkaufen.

    Die Anlagen wurden 1996 bis 2001 gekauft von der Ehefrau.
     
    Kosten für Beteiligungen Beitrag #3 4. Dezember 2017
  5. Neuling50
    Neuling50 Benutzer
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    Warum dann der Umweg über den Ehemann? Ist das mit einem Steuerberater besprochen worden? Gerade unter Eheleuten lauern eine Menge Fallen, die dann das Finanzamt "genüsslich" ausnutzt.
    Wenn sowieso verkauft werden soll, kann die die Ehefrau auch und es gibt keine Probleme hinsichtlich des Verkaufserlöses (den ihr bei einem Verkauf zwischen Ehefrau und Ehemann nämlich belegen müsst, Eure Schätzungen werden hier nicht anerkannt, da der Drittvergleich gilt).
     
    Kosten für Beteiligungen Beitrag #4 4. Dezember 2017
  6. Susi1980
    Susi1980 Erfahrener Benutzer
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    Die Ehefrau ist doch gestorben.
     
    Kosten für Beteiligungen Beitrag #5 4. Dezember 2017
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