Einkommensteuer

Die Einkommensteuer gehört zu den Ertragsteuern und ist eine Personensteuer, d.h. das zu besteuernde Objekt ist eine natürliche Person. Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde Einkommen eines Kalenderjahres. Tauscht euch hier über Einkommensteuer aus.

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Ein Hausbesitzer hat drei Ferienwohnungen ausgebaut und vermietet diese ab November 2018.

Er hat beim Finanzamt angerufen und gefragt, ob er ein Gewerbe anmelden soll. Das Finanzamt hat gesagt, dass er dies machen soll. Also er soll ein Gewerbe für die Vermietung anmelden.

Ich bin der Meinung, dass dies falsch ist. Ein Gewerbebetrieb liegt bei einem Hotel vor. Doch die Vermietung von drei Ferienwohnungen kann man im Privatbereich belassen. Am Jahresende wird die Anlage V+V ausgefüllt und alle Einnahmen und Ausgaben werden erfasst. Natürlich wird es sein, dass der Hausbesitzer Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben muss, da die Einnahmen über 17.500 € liegen. Dafür kann er sich die Vorsteuer aus dem Ausbau ziehen.

Aber nur auf der Grundlage, dass hier Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgegeben werden müssen, kann doch kein Gewerbe vorliegen.

Vor allem, wenn er die Wohnungen nach z. B. 15 Jahren verkauft, muss die Wertsteigerung der Ferienwohnungen besteuert werden bei Gewerbe. Liegt hingegen kein Gewerbebetrieb vor, ist der Verkauf der Wohnungen nach 10 Jahren steuerfrei.
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Ein Unternehmer besitzt einen Einzelhandelsladen mit Lebensmitteln. Hier ist eine Person geringfügig angestellt. Dieses Geschäft will der Unternehmer seinen Bruder unentgeltlich übertragen. Das Unternehmen hatte in den letzten drei Jahren Gewinne 2016 14.020 €, 2017 11.570 € und 2018 ca. 6.000 €.

Es ergibt sich danach bei der Berechnung des vereinfachten Ertragswertverfahrens ein hoher Wert für das Unternehmen. Der Freibetrag für die Schenkungssteuer liegt gerade mal bei 20.000 € bei Geschwistern. Ein Verwaltungsvermögen gibt es bei diesem Unternehmen nicht. Der geringfügig Angestellte soll auch in den nächsten Jahren angestellt bleiben.

So richtig beherscht hier niemand bei uns im Buchführungsbüro die Schenkungssteuer. Der Unternehmer müsste ja eigentlich auch damit zu einem Steuerberater gehen. Das will er aber nicht.

Nachdem wir uns zu diesem Sachverhalt im Internet belesen haben, müsste der gesamte Sachverhalt aber auch steuerfrei bleiben, da der Bruder das Unternehmen für die nächsten 10 Jahre fortführen möchte.

Wie ist das wenn ein Kleinstunternehmen verschenkt wird und es gibt kein Verwaltungsvermögen und das Unternehmen soll so für weitere 10 Jahre fortgeführt werden. Dann müsste es doch so sein, dass der beschenkte Bruder steuerfrei gestellt wird auf Antrag.
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