Ertragsteuern

Zu den Ertragsteuern zählen u.a. die Einkommensteuer, die Gewerbesteuer und die Körperschaftssteuer. Gemeinsam haben Ertragsteuern, dass sie auf einen Vermögenszuwachs (Ertrag, Gewinn etc.) in einer Rechnungsperiode erhoben werden. Postet hier alles zu Körperschaftssteuer und sonstigen Ertragsteuern.

  1. Die Einkommensteuer gehört zu den Ertragsteuern und ist eine Personensteuer, d.h. das zu besteuernde Objekt ist eine natürliche Person. Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde Einkommen eines Kalenderjahres. Tauscht euch hier über Einkommensteuer aus.
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  2. Die Gewerbesteuer gehört zu den Ertragsteuern und ist eine Objektsteuer, d.h. das zu besteuernde Objekt ist der Gewerbebetrieb. Bemessungsgrundlage ist der Gewerbeertrag. Hier könnt ihr über Gewerbesteuer diskutieren.
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Hallo Leute,

mir ist aufgefallen, dass in meiner mini-GmbH, die aktuell leider nicht so wirklich viel tut, der körper- und gewerbesteuerrechtliche Verlust mit den Jahren immer weiter vom Bilanzverlust abweicht. In meiner leihen haften Vorstellung, sollte bei einem Bilanzverlust von 1000 EUR auch ein Verlustvortrag von 1000 EUR bei Gewst. und KST entstehen. (Natürlich trifft das so nicht mehr zu bei größeren Hinzu- oder Abrechnungen bei der Gewst., aber da sind wir weit von den Freibeträgen entfernt).

Der Unterschied kommt durch so gut wie immer vorhandene Nicht abziehbare Aufwendungen laut Anlage A KST zustande.
Ich frage mich, ob bei der Datenübertragung zum Steuerberater Fehler entstehen.
Vielleicht kann mir jemand folgenden Sachverhalt erklären, ich würd's gern einfach verstehen. Ich liste hier mal beispielhaft alles aus dem Jahr 2015 auf und mein Verständnis dazu.

______
KST 2015:
Jahresübeschuss (Z111): -12.530 EUR
Nicht abziehb. Aufwend. (Z29): 4.567 EUR

Nicht abziehbare Aufwendungen (Anlage A):
Körperschaftsteuer (Z 3): 2.288 EUR
Solidaritätszuschlag (Z 5): 126 EUR
Gewerbesteuer (Z 7a): 2.153 EUR
______

Mir geht nicht so richtig in den Kopf, wie bei einem Verlust nicht abziehbare Aufwendungen für KST und Gewst. entstehen können; Vielleicht kann mir das mal einer Anhand der KST erklären. Hier die relevanten Kontenpositionen aus dem SKR03:
______
963 (KST-Rückstellung aus Bilanz 2014): 706,00 EUR im Haben

2200 (Körperschaftsteuer): 2288,00 EUR im Soll (Jeweils Vorauszahlungen für 2015)
2203 (KST-Vorjahre): 670,00 EUR im Soll (Nachzahlung 2014)
2208 (Solidaritätsz.): 125,84 EUR im Soll (jeweils Vorauszahlungen für 2015)
2209 (Soli-Vorjahre): 36,85 EUR im Soll (Nachzahlung 2014)
_______

Ich kann mir garnicht vorstellen, dass die Vorauszahlungen als nichtabz. Aufwend. anzusetzen sind.
In der Bilanz Ende 2015 gibt es eine entsprechende Forderung (1540, Forderung aus Gewerbesteuerüberzahlung) 2413,84 EUR.
Folglich hat diese Vorauszahlung ja das handelsrechtliche Betriebsergebnis nicht beeinflusst.

Entsprechend in der GUV:

Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit: -12753,76 EUR
Steuern vom Einkommen und Ertrag: -223,81 EUR
Jahresfehlbetrag: 12.529,95 EUR


Danke für Aufklärung! :)
Tom
im Forum Ertragsteuern
Hallo,

folgender Sachverhalt liegt vor: eine Vermittlungsagentur vermittelt auf eigenem Namen und auf eigene Rechnung ausländische Künstler hier in Deutschland. Für die Auftritte hier in Deutschland hat der Vergütungsschuldner die "Ausländersteuer" nach § 50 a EStG beim Bundeszentralamt für Steuern abzuführen. Vergütungsschuldner der Gage an den Künstler ist die Vermittlungsagentur.

wie buche ich die Ausländersteuer? Welche SKR 03 Konten werden angesprochen?

Für Hilfe wäre ich dankbar.....LG
im Forum Ertragsteuern