Ertragsteuern

Zu den Ertragsteuern zählen u.a. die Einkommensteuer, die Gewerbesteuer und die Körperschaftssteuer. Gemeinsam haben Ertragsteuern, dass sie auf einen Vermögenszuwachs (Ertrag, Gewinn etc.) in einer Rechnungsperiode erhoben werden. Postet hier alles zu Körperschaftssteuer und sonstigen Ertragsteuern.

  1. Die Einkommensteuer gehört zu den Ertragsteuern und ist eine Personensteuer, d.h. das zu besteuernde Objekt ist eine natürliche Person. Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde Einkommen eines Kalenderjahres. Tauscht euch hier über Einkommensteuer aus.
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  2. Die Gewerbesteuer gehört zu den Ertragsteuern und ist eine Objektsteuer, d.h. das zu besteuernde Objekt ist der Gewerbebetrieb. Bemessungsgrundlage ist der Gewerbeertrag. Hier könnt ihr über Gewerbesteuer diskutieren.
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Hallo, vielleicht kann mir jemand mit folgendem Fall weiterhelfen:

Selbständiger, EÜR-Rechner, regelbesteuert (USt) kauft ein Neufahrzeug, das dann vorrangig betrieblich genutzt wird.
Für die Verschrottung eines Altfahrzeuges wird eine vom Hersteller finanzierte "Aktionsprämie" vom Händler angerechnet.
Ein geeignetes Fahrzeug existiert, allerdings bislang im Privatvermögen (schon immer privat, wurde also noch nie abgeschrieben, Fahrzeug ist 13 Jahre alt).

Das Angebot der Händlers sieht z.B. so aus:

Listenpreis € 34.800
normaler Händlerrabatt € 5000
Aktionsprämie (für Verschrottung Altfahrz.): € 6000
Restbetrag: 23.800 (= 20.000 + USt)

Meine Idee wäre, das alte Fahrzeug direkt vor der Verschrottung zum Wert von € 6000 (Abzugsbetrag der Aktionsprämie = Bewertung des Altfahrzeugs) in das betriebliche Vermögen aufzunehmen. D. h. die € 6000 sofort abzuschreiben und die AfA auf den Restbetrag (20.000) auf 6 Jahre aufzuteilen.
Ist das so korrekt?
Oder müssten die € 6000 auch über die 6 Jahre gestreckt werden? Hier habe ich das Problem, dass die Rechnung aber nur auf den Restbetrag lautet.


Wie wären die Buchungssätze, die Altfahrzeug bzw. Aktionsprämie betreffen?
im Forum Ertragsteuern
Ein Arbeitnehmer war im Jahr 2017 4 Monate an einen Arbeitsort und die restlichen Monate an einen anderen festen Arbeitsort beschäftigt. Ein Wechsel zwischen den Betriebsstätten innerhalb der 4 oder 8 Monate gab es nicht.

Im aktuellen Arbeitsvertrag steht: Die Tätigkeit des Arbeitnehmers erstreckt sich auf sämtliche Betriebe und Betriebsstätten des Arbeitgebers. Der Arbeitnehmer erklärt sich damit einverstanden, in einen anderen Betrieb oder an eine andere Betriebsstätte versetzt zu werden.

Mit diesem Wortlaut im Arbeitsvertrag ist der jeweilige Arbeitsort die erste Betriebsstätte?
im Forum Ertragsteuern