Barbezahlung Anwaltskosten

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  1. riese
    riese Super-Moderator
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    Eben - ich hatte es schon auf der Zunge. Noch vor wenigen Jahren war Barzahlung die Regel und ein bargeldloser Betrieb unvorstellbar. Die Zeiten haben sich aber geändert und der Geldverkehr hat sich zunehmend auf das Girokonto verlagert. Ich habe selten mehr als 50,00 € in meiner Geldbörse; mein Vater holte am 01. sein volles Gehalt ab und versteckte das Bargeld zu Hause. Vereine und Versicherungen hatten früher Hauskassierer, die das Geld bei den Leuten abholten. Heute bekäme jemand einen Tritt in den A..., der irgendwo schellen und Bargeld haben wollte.

    Fazit: Es hat nie eine Vorschrift gegeben, die die Führung eines Kassenbuches zwingend vorsah, nur bei 99% waren die Voraussetzungen dafür gegeben, eins führen zu müssen.:(
    Die Pflicht greift erst dann, wenn eine Münze oder ein Schein ins Vermögen des Unternehmens übergeht. (Das Geld selbst geht übrigens nicht ins Eigentum des Besitzers über, sondern verbleibt bei der EZB und verbrieft dem Besitzer nur den aufstehenden Wert. Beim Giroverkehr tritt der Kontoauszug an die Stelle der Kasse und des Kassenbuches.)

    Von gestern sind übrigens auch Scheckein- und Ausgangsbücher. DATEV kennt zwar nur ein Konto "Schecks", es sollte aber - auch aus Gründen des Saldierungsverbots - zwischen Eingangs- und Ausgangsschecks unterschieden und getrennte Konten angelegt werden. Die ausgedruckten Kontenblätter der beiden Scheckkonten sind Deine Scheckbücher (natürlich gehört die Nummer des Schecks in den Buchungstext).:p


    Gruß
    Rainer
     
    Barbezahlung Anwaltskosten Beitrag #21 11. Oktober 2017
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