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    11. März 2017

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Hallo,

kann mir bitte jemand helfen. Ich komme mit den Sachverhalt nicht klar.

Eine deutsche Firma kauft online in Niederlande mehrere Bücher und lässt sie nach Deutschland liefern. Die deutsche Firma hat bei der Bestellung noch keine Umsatzsteuer Identifikation Nummer.

Es handelt sich hierbei um eine Lieferung nach 3 Abs 1 UStG. Es ist kein innergemeinschaftlicher Erwerb, da die deutsche Firma keine ust-id-nr verwendet. Würde es dann heißen das der Ort nach 3c (Innergemeinschaftlicher Versandhandel) in Deutschland liegt und somit eine Rechnung mit deutscher Umsatzsteuer gestellt werden muss??
Hallo Zusammen,
bin Neu hier und habe natürlich gleich eine Frage.

Zur Zeit führe ich für ein mittelständisches Hotel die Buchhaltung. Es wird bilanziert.
Wir arbeiten mit Lexware Buchhaltung plus/SKR03.
Leider habe ich noch nicht sehr viel Erfahrungen in diesem Bereich und auch nur wenig Unterstützung vom Steuerberater.

Meine Fragen beziehen sich auf Rechnungen von
1. Booking.com / NL für die Vermittlung von Zimmern. "Reverse-Charge"
2. Kreditkartenabrechner aus Luxemburg - Gebühren

Auf den Rechnungen ist jeweils ein Vermerk, das die ggf. anfallenden Steuern zu Lasten des Leistungsempfängers gehen.

Sind die Gebühren bzw. Vermittlungsprovisionen Steuerpflichtig?

Bisher habe ich die Beträge Netto auf entsprechende Aufwandskonten gebucht.

Das war aber wohl falsch von mir. :(

Kann mir jemand helfen, wie ich die Rechnungen korrekt verbuche?