Einnahme-Überschuss-Rechnung

Einzelunternehmer und Freiberufler können, wenn bestimmte Umsätze nicht überschritten werden, auf einen Jahresabschluss mit Bilanz und GUV verzichten und stattdessen eine Einnahmeüberschuss-Rechnung erstellen. Wenn eine EÜR erstellt wird, bitte ausschließlich hier und nicht unter „Allgemeine Fragen zum Rechnungswesen“ posten. Nur so sind richtige Antworten gewährleistet.

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Hallo,

also normalerweise bekomme ich immer Bauchschmerzen, wenn bei einem EÜRler Forderungen oder Verbindlichkeiten gebucht werden (wegen Zahlungsflussprinzip), aber bei folgendem Sachverhalt bin ich mir nicht ganz sicher was richtig ist:

Unternehmer ist Freiberufler und EÜRler. Er hat eine Rechnung von MyHammer vorliegen mit dem Vertragszeitraum 05/2016-05/2017 und der Angabe Zahlung pro Monat. Insgesamt ein Betrag von 855,37 €, der in 12 Monatsraten zu jeweils 71,28 € zu zahlen ist.

Diese Raten hat er auch 7 mal bezahlt, dann nichts mehr. Er bekam dann die Kündigung von MyHammer und eine letzte Aufforderung vor Inkasso.
Die Nutzungsgebühr von 03/2017 - 05/2017 wurde ihm aufgrund der Kündigung gutgeschrieben.

Lange Rede, kurzer Sinn: er hat dann auch Inkasso bekommen und sich dann mit denen auf Ratenzahlung geeinigt.

Nun kommen ja zum ursprünglichen Schuldbetrag etliche Gebühren, Zinsen etc. hinzu. Die Frage ist ob in der EÜR 2016 nun der Gesamtbetrag eingebucht werden sollte gegen Kreditor und dann die bezahlten Raten dagegen und in 2017 müsste Kreditor ja erhöht werden zwecks den dazukommenden Gebühren etc.

Macht das so Sinn oder nur buchen, wenn auch eine Zahlung fliesst, aber das wird dann umständlich wegen der Umsatzsteuer, oder nicht`?

Danke für eure Tips!
ich habe hier 2 Rampen a € 338,00 netto auf einer Rechnung stehen (= Re betrag € 676,00) Die kann ich trotzdem doch als GWG (weil einzeln unter € 410,00) sofort abschreiben? (Rampen liegen halt nebeneinander vor dem Eingang, sind aber auch einzeln nutzbar)