Einnahme-Überschuss-Rechnung

Einzelunternehmer und Freiberufler können, wenn bestimmte Umsätze nicht überschritten werden, auf einen Jahresabschluss mit Bilanz und GUV verzichten und stattdessen eine Einnahmeüberschuss-Rechnung erstellen. Wenn eine EÜR erstellt wird, bitte ausschließlich hier und nicht unter „Allgemeine Fragen zum Rechnungswesen“ posten. Nur so sind richtige Antworten gewährleistet.

Sortiert nach:
Titel
Antworten Aufrufe
Letzter Beitrag ↓
  1. amirsa2013
    Antworten:
    3
    Aufrufe:
    103
  2. tannenbaum
    Antworten:
    0
    Aufrufe:
    78
    tannenbaum
    tannenbaum
    9. August 2018
  3. sub
    Antworten:
    2
    Aufrufe:
    132
  4. sub
    Antworten:
    1
    Aufrufe:
    83
  5. kathi1212
    Antworten:
    1
    Aufrufe:
    428
  6. SZille
    Antworten:
    3
    Aufrufe:
    208
  7. Jamma
    Antworten:
    4
    Aufrufe:
    207
  8. Ben Musti
    Antworten:
    13
    Aufrufe:
    568
  9. Cashmere
    Antworten:
    5
    Aufrufe:
    343
  10. marko1990x
    Antworten:
    10
    Aufrufe:
    484
    Kassandra
    Kassandra
    20. Mai 2018
  11. DerNeuling
    Antworten:
    3
    Aufrufe:
    254
    Kontierung
    Kontierung
    17. Mai 2018
  12. Kohob
    Antworten:
    4
    Aufrufe:
    212
  13. Maxxi
    Antworten:
    0
    Aufrufe:
    109
  14. ladychrisssy
    Antworten:
    4
    Aufrufe:
    306
  15. ladychrisssy
    Antworten:
    1
    Aufrufe:
    185
    Kontierung
    Kontierung
    7. Mai 2018
  16. Moky
    Antworten:
    0
    Aufrufe:
    202
  17. Breymja
    Antworten:
    33
    Aufrufe:
    1.051
  18. Moky
    Antworten:
    6
    Aufrufe:
    233
  19. /yellow/
    Antworten:
    7
    Aufrufe:
    426
  20. t_e
    Antworten:
    15
    Aufrufe:
    3.722

Optionen für die Themenanzeige

Die Seite wird geladen...
Hi Ihr lieben,

Ich mache erstmalig eine Buchhaltung für eine Mandanten die gestorben ist und Ihr Vermögen an zwei Freunde und ein gemeinnütziges Institut verschenkt. Ich habe nur Kontoauszüge vorliegen, anhand derer ich die Jahresbuchhaltung buche. Es liegen also keine Rechnungen von Rechts-Notarkosten o.ä. vor.
Beide Freundinnen erhalten die steuerfreien Mieteinnahmen und das Institut erhält die Steuerpflichtigen Mieteinnahmen. Ich hab die Mieteinkünfte für das Institut gegen "Erlöse19%" und für die Freunde "Erlöse ohne 19%" gebucht. Sämtliche Kosten, und das sind überwiegend Steuerberaterkosten, Rechtskosten und Notarkosten habe ich mit Vorsteuer eingebucht. Die Grundstücksaufwendungen , Strom Wasser etc. habe ich als Aufwand den entsprechenden Wohnungen über #2350, #2351 eingebucht. Jetzt gibt es noch Zahlungen an die Justizkasse oder Landesjustizkasse, wofür ist ider aufgrund fehlender Belege nicht klar. Ob es sich um Gebühren oder ... handelt weiss ich nicht. Dies sind oft kleine Beträge (max. 125€), hat jemand einen Vorschlag wo man diese buchen soll (mit oder ohne Vst.?).
Das ist das erste mal dass ich eine Nachlass Buchhaltung mache: Wenn ich es richtig verstehe muss ich am ende (wie üblich) mit den Werten aus der Buchhaltung eine Steuererklärung abgeben, also eine Einkommensteuererklärung für den Nachlass.
Danke für eure Hilfe im Voraus.
Gruß
Hallo,

Zuerst vielen Dank an alle für die tollen Einträge! Haben mir bis jetzt super geholfen - jetzt komme ich aber so nicht mehr weiter und brauche eure Hilfe.

Ich bin EÜR, Ist-Vst., SKR4, einmal Einzelunternehmer (Sitz ist die Wg-Adresse), einmal GbR (mit Ehepartner, nicht in Wg). Das Kfz ist seit 2017 im BV des Einzelunternehmens, da 2017 eine Nutzung über 50% betrieblich gegeben war. Im Privatbesitz befindet sich ein zweites Kfz (nur zur Info) und wird nicht betrieblich genutzt.

Heuer (2018) wurde eine GbR gegründet. Das Betriebs-Kfz vom Einzelunt. wird hier von mir und meinem Ehepartner verwendet. Die Gbr hat eine eigene Adresse.
Im Sommer (ca. halbes Jahr) wohnen wir nicht in der Wg (wo auch der Sitz des Einzelunt. ist) sondern in einem Ferienhaus im angrenzenden Ausland (aus Gesundheitsgründen) das ca. 50 km enfernt ist. Dort wird auch teilw. altes Info-Material gelagert, das ich für beide Betriebe gesammelt habe oder es dient ab und zu als Kurzzeit-mini-Zwischenlager für das Einzelunt.

MIr geht es in erster Linie um den betrieblichen Nutzungsanteil (der soll über 50% bleiben).
Ich habe jetzt folgende Fragen dazu:
1. Kann ich die STrecke "Einzelunt (Wg) - Ferienhaus" als betrieblich deuten, wie die STrecke Betrieb-Wg (die bei mir ja 0 ist) und so den betrieblichen Nutzungsanteil erhöhen?

2. Wie ändert sich der betriebliche vs. private Nutzungsanteil wenn ich das Kfz für den zweiten Betrieb (GbR) verwende (im Moment wird das Kfz tlw. mehr in der Gbr verwendet, als für das Einzelunt. wo er BV ist).

3. Soll ich die Kosten der Kfz-Verwendung (Betriebs-Kfz vom Einzelunt.) im zweiten Betrieb (Gbr) bei diesem als Ausgabe buchen (beim Einzelunt. dann als Einnahme) oder einfach gar nix buchen? Hat die Buchung (ja / nein) Einfluss auf den betrieblichen Nutzungsanteil vs. Privatanteil?

Ich hoffe, bei dieser Hitze sind noch ein paar von Euch vorm Computer ;-)
Auf jeden Fall, vielen Dank im Voraus!!
Tannenbaum