Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben?

Diskutieren Sie Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? im Allgemeine Fragen zum Rechnungswesen Forum im Bereich Buchführung / Buchhaltung; Liebe Experten, ich denke, ich habe halbwegs verstanden, was Roh-, Betriebs- und Hilfsstoffe sind und wie man die entsprechenden Vorgänge in einem...

  1. eqrez0kntnEfJx6V
    eqrez0kntnEfJx6V Benutzer
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    Liebe Experten,

    ich denke, ich habe halbwegs verstanden, was Roh-, Betriebs- und Hilfsstoffe sind und wie man die entsprechenden Vorgänge in einem Produktionsbetrieb bucht. Leider habe ich aber nichts darüber gefunden, wie das bei einem Nicht-Produktionsbetrieb funktioniert.

    Unser Kontenrahmen: SKR04

    Mein konkretes Problem: Wir sind kein Produktionsbetrieb. Dennoch stellen wir zum Beispiel Netzwerkkabel für unsere EDV-Anlagen regelmäßig selbst her. Diese werden zunächst ausschließlich von uns selbst für betriebliche Zwecke verwendet und in der Regel danach entsorgt. Bei besonders langen und hochwertigen Kabeln ist aber nicht auszuschließen, daß wir sie nach Ende der Nutzungsdauer verkaufen. Ich habe im Moment keine Idee, wie das alles zu buchen ist.

    Beispiel:

    - Wir kaufen 20 Stück Netzwerkstecker (z.B. Hirose TM31) für 20 EUR netto, ferner einen Ring Netzwerkkabel von 100 m Länge für 100 EUR netto, beides mit der Absicht, daraus Kabel für interne betriebliche Zwecke zu fertigen.

    - Zwei Monate nach dem Kauf stellen wir 2 Netzwerkkabel von jeweils 10 m Länge her; hierfür verwenden wir 4 Stück der Netzwerkstecker (danach sind also noch 16 Stück vorhanden) und 2 x 10 m = 20 m des Kabels (danach sind also noch 80 m vorhanden).

    - 18 Monate nach dem ursprünglichen Kauf der Roh-Materialien verkaufen wir eines der fertigen Kabel.

    Wie buche ich den ursprünglichen Einkauf, die "Entnahme" der Roh-Materialien, das Entstehen der Kabel und den Verkauf derselben? Und wie etwaige Abschreibungen? Die Roh-Materialien und natürlich auch die fertigen Kabel haben eine relativ kurze Nutzungsdauer, weil sich die Übertragungsgeschwindigkeit bei Netzwerken kontinuierlich steigert und deshalb neue Kabel und Stecker benötigt werden, wenn man die neue, höhere Geschwindigkeit benötigt (was bei uns regelmäßig der Fall ist).

    Da ich seit langer Zeit die Buchhaltung für die Firma selbst erledige, benötige ich (glaube ich) keine detaillierte Anleitung, sondern einfach eine Idee über die beteiligten Konten. Um das Thema "Buchung selbst hergestellter Gegenstände" habe ich mich bislang gedrückt, weil die involvierten Beträge wirklich Kleinstbeträge waren (mal Stecker für 10 EUR, mal Kabel für 30 EUR, das Ganze einmal in zwei Jahren). Aber wir bauen nun immer mehr Einrichtungen für unseren Betrieb selbst (Monitorständer, Elektro-Kabel etc.), so daß ich dieses Thema nun blitzsauber in der Buchhaltung abbilden muß.

    Kann mir jemand helfen?

    Viele Grüße und vielen Dank,

    eqrez0kntnEfJx6V

    P.S. Natürlich sind weder die Roh-Materialien (Stecker und Kabel) noch die selbst hergestellten "Endprodukte" (Netzwerkkabel) selbständig nutzungsfähig, sie können also keine GWG sein. Eine Sofort-Abschreibung kommt deshalb wohl nicht in Frage.
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #1 15. Februar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 15. Februar 2018
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  3. Vox
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    Hallo eqrez0kntnEfJx6V,

    auch bei den beispielhaften Zahlen mit Kabel zu 100 € sehe ich keine Notwendigkeit für Buchungszauber.
    Die Sachen gehen im allgemeinen Betriebsbedarf als Aufwand ein und gut ist es.
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #2 16. Februar 2018
  4. eqrez0kntnEfJx6V
    eqrez0kntnEfJx6V Benutzer
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    Hallo Vox,

    danke für Deine Einschätzung. Ich habe die Zahlen in meinem Beispiel absichtlich so gewählt, daß man leicht damit rechnen kann (1 EUR / m bzw. 1 EUR / Stecker) und daß sich jeder etwas darunter vorstellen kann.

    Aber wie beschrieben stellen wir immer mehr Dinge für den internen Gebrauch selbst her, wobei dann auch wesentlich höhere Beträge involviert sein können. Insofern würde mich die korrekte Vorgehensweise ganz allgemein interessieren.

    Mit dem Begriff des allgemeinen Betriebsaufwands komme ich auch nicht wirklich klar. Außer Zweifel steht, daß es sich bei den fraglichen Gütern um materielle Güter handelt, daß diese beweglich sind, und daß sie einer Abnutzung unterliegen. In dieser Situation gibt es nach meinem Verständnis dann nur zwei Möglichkeiten:

    Entweder es handelt sich um GWG, für die besondere Wahlrechte bei der Abschreibung ausgeübt werden können, oder eben nicht. Da weder das Roh-Kabel noch die einzelnen Stecker noch das daraus gefertigte Kabel in seiner endgültigen Form selbständig nutzbar sind, können sie keine GWG darstellen.

    Deshalb wäre es genial, wenn Du mir nochmals kurz auf die Sprünge helfen könntest. Kann ich irgendwo nachlesen, welche Güter unter welchen Voraussetzungen unter den allgemeinen Betriebsaufwand fallen und warum dieser sofort abgeschrieben werden kann, auch wenn es sich nicht um GWG handelt?

    Viele Grüße und vielen Dank,

    eqrez0kntnEfJx6V
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #3 18. Februar 2018
  5. Vox
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    Hallo eqrez0kntnEfJx6V,

    jeder betriebliche Aufwand der nicht dazu bestimmt ist, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen ist gewöhnlicher Aufwand. (Das trifft auf die Büroklammer ebenso zu, wie für das Verbrauchsmaterial "Kabel" u. "Stecker" um z. B. ein Netzwerkkabel herzustellen.
    Ob Du das als Bürobedarf buchst oder als sonstiger betrieblicher Aufwand (Kontennummern im SKR 04 bitte selbst heraussuchen) bleibt für die Gewinnermittlung gleich.

    Erst wenn Du in nennenswertem Umfang Kabel einkaufst um Produkte daraus zu fertigen und am Jahresende ein Bestand hiervon übrig ist, könnte eine Erfassung dieses Vermögenswertes interessant werden.

    Dein Beispiel zeigt aber Größenordnungen, bei denen das meiner Ansicht nach unnötig ist. Vielleicht findest Du treffende Beispielzahlen, bei denen es anders ausschaut.

    Sollten tatsächlich RHB in nennenswertem Umfang bestehen, sind die Buchungen genauso, wie bei einem Produktionsbetrieb, zu dem Du ja dann praktisch geworden bist.
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #4 19. Februar 2018
  6. eqrez0kntnEfJx6V
    eqrez0kntnEfJx6V Benutzer
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    Hallo Vox,

    nochmals danke. Aber ich habe immer noch ein Verständnisproblem: Eine Definition des Begriffs des allgemeinen Aufwands bzw. gewöhnlichen Aufwands habe ich in keiner Referenz finden können.

    Das Büromaterial ist vielleicht ein gutes Beispiel: Büromaterial (Papier, Stifte, Locher etc.) ist in aller Regel selbständig nutzbar (vielleicht gibt es Ausnahmen, aber von diesen spreche ich hier ausdrücklich nicht), und nach meinem Verständnis ist dies eine wesentliche Voraussetzung dafür, daß man es sofort abschreiben kann. Allgemein gilt ja per definitionem, daß GWG selbständig nutzbar sein müssen; andernfalls sind es keine GWG.

    Mit anderen Worten: Wenn Du ein Kabel kaufst, das Deinen PC mit dem Monitor verbindet, so ist dieses Kabel nicht selbständig nutzbar (das habe ich tatsächlich intensiv recherchiert und bin diesbezüglich sicher). Demnach ist es -unabhängig vom Wert- kein GWG. Auch wenn es nur 10 EUR inclusive Fracht kostet, kannst Du es nicht sofort abschreiben (es sei denn, Du hast es im Rahmen eines Gesamtpakets "Computer mit Maus, Tastatur, Monitor und benötigten Verbindungskabeln" erworben, das Du sofort abschreiben kannst, aber davon spreche ich hier nicht).

    Dasselbe trifft auf Netzwerk-Kabel zu und somit wohl auch auf die Komponenten, aus denen diese gefertigt werden.

    Viele Grüße,

    eqrez0kntnEfJx6V
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #5 19. Februar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 19. Februar 2018
  7. Vox
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    "Aber ich habe immer noch ein Verständnisproblem: Eine Definition des Begriffs des allgemeinen Aufwands bzw. gewöhnlichen Aufwands habe ich in keiner Referenz finden können."
    EStG §4 (4) Betriebsausgaben sind die Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind.

    Um eine selbständige Nutzbarkeit geht es nicht. Du wirfst das wohl in einen Topf mit GWG. Ob das rohe Kabel zur Herstellung eines konfektionierten Verbindungskabels oder der Bürobedarf, beide sind zum Verbrauch bestimmt und nicht um in vorliegender Form dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.
    Erst wenn Du Papier verwendest um den Geschäftsbetrieb z. B. Bücher daraus zu machen, oder rohe Kabel um den Geschäftsbetrieb konfektionierte Kabel herzustellen, hast Du Rohstoffe. Ohne dies, bleiben die Materialien bei Dir Verbrauchsmaterial, welche im Einkauf Aufwand darstellt.
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #6 20. Februar 2018
  8. eqrez0kntnEfJx6V
    eqrez0kntnEfJx6V Benutzer
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    Hallo Vox,

    Du hast recht: Ich bin (war?) eigentlich der Meinung, daß ausschließlich Posten sofort abgeschrieben werden können, die GWG darstellen, egal ob sich um Verbrauchsmaterial handelt oder nicht.

    Über dieses Problem denken vermutlich die wenigsten Leute nach, weil in der Praxis von kleineren Unternehmen das typische Verbrauchsmaterial ohnehin GWG darstellt: Kleinere Unternehmen bestellen kaum für über 800 EUR auf einmal Papier, Stifte, Heftklammern etc., und selbst wenn, ist jedes einzelne Blatt Papier, jeder Stift und jeder Block Heftklammern getrennt bewertbar (und gelangt damit in den Cent-Bereich) und selbständig nutzbar. Theoretisch könnte man jedes einzelne Blatt Papier, jeden einzelnen Stift und jeden einzelnen Block Heftklammern als eigenen Posten buchen. Typischerweise könnte fast alles "Verbrauchsmaterial" also ohnehin gemäß der Regelungen für GWG abgeschrieben werden.

    Ob es sich bei einer entsprechenden Ausgabe um eine Betriebsausgabe handelt oder nicht, spielt nach meiner Meinung übrigens keine Rolle. Ausgaben, die nicht betrieblich veranlaßt sind, können ohnehin nicht als Aufwand gebucht werden (oder sind zumindest hinterher wieder als Gewinn oder Entnahme zu buchen). Und anders herum: Aufwendungen für die Büromöbel in einem betrieblichen Konferenzraum sind betrieblich veranlaßt, dürfen aber natürlich nicht sofort in voller Höhe als gewinnmindernde Betriebsausgaben gebucht werden, jedenfalls dann nicht, wenn die Regelungen für GWG nicht in Anspruch genommen werden können.

    Ich habe immer noch keinen Hinweis darauf gefunden, daß Verbrauchsmaterial eine gesonderte Behandlung erfährt. Hier stellt sich zunächst das Problem der begrifflichen Definition (es wird sicher Streitfälle geben), aber auch folgendes Problem:

    Nehmen wir einmal an, die Vertriebsabteilung eines Unternehmens bedruckt 10.000 Seiten Papier im Monat. Das Unternehmen nimmt nun ein Super-Sonderangebot eines Papier-Lieferanten in Anspruch und bestellt 1.000.000 Blatt Papier für insgesamt 2500 EUR netto. Ich bin recht sicher, daß das Unternehmen diesen Posten nicht sofort in voller Höhe als gewinnmindernden Aufwand buchen darf, obwohl es sich eindeutig um reines Verbrauchsmaterial ausschließlich für interne Zwecke handelt, das zur Abwicklung des Geschäftsbetriebs benötigt wird.

    Schließlich ist zum Zeitpunkt der Bestellung bereits bekannt, daß -bei gleichbleibendem Verbrauch- dieses Papier für gut 8 Jahre reichen wird, und so wird das Unternehmen das Papier entweder als Anlage führen und entsprechend abschreiben müssen oder als Vorrat führen und in die jährliche Inventur einbeziehen müssen.

    Könntest Du mir eventuell einen Hinweis auf ein Schriftstück geben, in dem dargelegt wird, daß Verbrauchsmaterial unabhängig von der Höhe des Kaufpreises und unabhängig davon, ob für mehrere Jahre "auf Vorrat" gekauft wurde, sofort als Aufwand gebucht werden kann? Wenn Du so etwas kennst, würde ich Verbrauchsmaterial zukünftig so buchen wie von Dir vorgeschlagen und mich dann im Streitfall auf dieses Schriftstück berufen.

    Viele Grüße und nochmals danke,

    eqrez0kntnEfJx6V
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #7 20. Februar 2018
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2018
  9. Taxofit
    Taxofit Erfahrener Benutzer
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    Das wird dir keiner liefern können.

    Im Beispiel des Papiervorrats (oder auch z. B. Verpackungsmaterial, Heizöl etc.) handelt es sich halt um Vorräte, die entsprechend zu bilanzieren wären. Das fängt eigentlich schon bei einem nicht angebrochenem Karton Papier an.
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #8 20. Februar 2018
  10. Vox
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    Du unterliegst einem weiteren Irrtum. EStG §4 klärt den Gewinnbegriff.
    Dort findest Du, was ich oben bereits zitierte.
    Die Regelungen zu GWGs stellen Ausnahmen davon dar. - Nicht umgekehrt.
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #9 20. Februar 2018
  11. eqrez0kntnEfJx6V
    eqrez0kntnEfJx6V Benutzer
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    @Taxofit OK, vielen Dank. Dann bin ich wenigstens nicht ganz blöd ...
     
    Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben? Beitrag #10 20. Februar 2018
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Rohstoffe bzw. Komponenten bei Nicht-Produktionsbetrieb: Wie buchen / abschreiben?

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