Frage zur Verlustantizipation/Aufwandrealisation

Diskutieren Sie Frage zur Verlustantizipation/Aufwandrealisation im Allgemeine Fragen zum Rechnungswesen Forum im Bereich Buchführung / Buchhaltung; Die Aufgabe: Am 23.11. 2018 führt die Hardware AG ein neues Notebook am Markt ein. Nach einer Studie wird der Lebenszyklus dieses Produktes 5 Jahre...

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  1. philha98
    philha98 Neues Mitglied
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    Die Aufgabe:
    Am 23.11. 2018 führt die Hardware AG ein neues Notebook am Markt ein. Nach einer Studie wird der Lebenszyklus dieses Produktes 5 Jahre betragen, nach einer „konservativen Schätzung” in dieser Studie werden bis zum Ende des Jahres 2023 1.500.000 Notebooks dieses Typs abgesetzt werden.
    Aufgrund unvermeidbarer Fehler bei Fertigung und Qualitätskontrolle geht die Hardware AG davon aus, dass im statistischen Mittel während der Garantiefrist 40 € an Wartungskosten pro Notebook anfallen werden, die von der Hardware AG zu tragen sind.
    Soll die Hardware AG im Jahresabschluss zum 31.12.2018 eine Garantie-rückstellung von 60 Millionen € (= 1,5 Mio. x 40 €) ansetzen?

    Meine Frage: Müsste nach dem Verlustantizipationsprinzip nicht eigentlich eine Rückstellung gebildet werden ? Oder tut man dies nur wenn der mögliche Verlust das aktuelle Geschäftsjahr betrifft ? Ich bin wegen des § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB:
    „(...) alle vorhersehbaren (...) Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, sind zu berücksichtigen (...)“
    ein wenig verwirrt.
    Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen:)
     
    Frage zur Verlustantizipation/Aufwandrealisation Beitrag #1 10. August 2018 um 07:41 Uhr
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  3. Christian24
    Christian24 Erfahrener Benutzer
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    Gewährleistungsrisiken können doch nur bei den Notebooks entstanden sein, die bereits verkauft worden sind.

    LG Christian
     
    Frage zur Verlustantizipation/Aufwandrealisation Beitrag #2 10. August 2018 um 21:29 Uhr
Thema:

Frage zur Verlustantizipation/Aufwandrealisation

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