Allgemeine Fragen zum Rechnungswesen

Das Rechnungswesen bildet die Geld- und Leistungströme im Betrieb ab. Die Buchführung gehört zum externen Rechnungswesen. Hier werden die Sachverhalte gepostet, bei denen unklar ist, wie sie buchhalterisch zu behandeln sind.

  1. Der Buchungssatz ist ein Bestandteil der doppelten Buchführung. Im Buchungssatz wird festgehalten was auf welches Konto gebucht wird. Hier könnt ihr Soll- und Habenkonto zu einem Geschäftsvorfall finden.
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Hallo ich habe eine Frage zur Weihnachtsfeier.
Ich habe keine Angestellten aber wollte meine Frau und die Schwiegereltern, als Dank für die Unterstützung, zum Essen einladen.
Offiziell arbeitet niemand aus der Familie bei mir im Betrieb aber die Schwiegereltern stellen mir die Geschäftsräume zur Verfügung und die Frau hält mir den Rücken frei.
Kann ich das trotzdem als Weihnachtsfeier absetzen wenn es 110€ pro Person nicht überschreitet?
Huhu,

ich hab jetzt hier in Bayern auch mal einen fiktiven DDR-Fall. :D

Fallbeschreibung
:


A ist Alleingesellschafter der B-GmbH. B-GmbH hat Sitz im ehemaligen Ostberlin (also ehemals DDR).

A wurde Gesellschafter der B-GmbH im Jahre 1993, da die B vorher eine sog. Volkseigener Betrieb war.

Die Anschaffungskosten betrugen umgerechnet 300.000 EUR.

Nun wurde im Jahr 2001 im Rahmen eines notariellen Vertrages eine Kapitalherabsetzung beschlossen, sodass an A 250.000 EUR von der B-GmbH gezahlt wurden; die Stammeinlage betrug insofern nur noch 50.000 EUR.

Im Jahr 2003 wurde der Geschäftsanteil des A an As Sohn C unentgeltlich im Rahmen eines notariellen Vertrages übertragen. Im Vertrag ist die Stammeinlage i.H.v. 50.000 EUR ersichtlich. Der notarielle Vertrag wurde gem. § 54 EStDV an die Körperschaftsteuerstelle des Finanzamtes übermittelt.

In 2007 wurde eine Ausschüttung i.H.v. 100.000 EUR beschlossen.

Auf Rückfrage des Finanzamts sagte C aus, dass die Anschaffungskosten an der B-GmbH 300.000 EUR wohl betrugen (wörtliche Aussage des C "Ich vermute die AK betragen 300.000 EUR"). Es wurde antragsgemäß veranlagt, wobei die Festsetzung unter VdN erfolgte. Die Einkommensteuerstelle des Finanzamtes regte bei der Bp-Stelle desselben Finanzamts eine Außenprüfung an. Die Bp-Stelle befand den Fall für nicht prüfungswürdig. Der VdN wurde aufgehoben.

In 2009 wurde eine Außenprüfung für die Jahre 2006-2008 bei der B-GmbH durchgeführt. Es wurde eine Kontrollmitteilung wegen § 17 Abs. 4 EStG an die EInkommensteuerstelle gefertigt und übermittelt. Die Einkommensteuerstelle des Finanzamtes änderte die ESt 2007 nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO.

Eine Nachfrage des ESt-Veranlagungsbeamten bzgl. einer Mitteilung nach § 54 EStDV bei der Körperschafsteuerstelle des Finanzamtes unterblieb.

A, B-GmbH und C werden bei demselben Finanzamt veranlagt.

Frage:

Sind in der unterlassenen Außenprüfung und der ignorierten Mitteilungen nach § 54 EStDV (wegen Übertragung des GmbH-Anteils) schwerwiegende Ermittlungspflichtverstöße i.S.d. AEAO zu § 173, Nr. 4.1.1, welche die Mitwirkungspflicht des Stpfl. C überwiegen, zu sehen, sodass eine Änderung nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO rechtswidrig ist?

Meine Idee:

Mit der Anregung zur Außenprüfung wurden erhebliche Zweifel an der Aussage des C über die Höhe der AK geäußert.

Die unterlassene Bp stellt insofern einen schwerwiegende Ermittlungspflichtverstoß dar.

Dass der zuständige Veranlagungsbeamte offenbar nicht Akteneinsichtnahme bei der Körperschafsteuestelle genommen hat, obwohl er wusste, dass sich dort ggf. Mitteilungen nach § 54 EStDV befinden würden, aus denen die Höhe der AK ersichtlich ist, ist der zweite schwerwiegende Ermittlungspflichtverstoß.

Diese zwei Ermittlungspflichtverstöße überwiegen den einzelnen Mitwirkungspflichtverstoß (= Vermutung über die Höhe der AK ist kein wahrheitsgemäße Aussage) des C.



Lieben Dank und einen gesegneten 2. Advent