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Rechnungswesen, Buchhaltung, Buchführung: Ausgewähltes von Rechnungswesenforum.de

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Hallo Community

Ich möchte eine UG Gründen, im Januar 2019.

Die Kosten für Buchhaltung möchte ich mir ersparen, und alles selbst erledigen.

Mein Ziel ist bis zum Januar 2019, ab dem heutigen Tag Buchhaltung und Steuern zu erlernen damit ich das selbst erledigen kann (Kostengründe).

Ich bin 24 und lebe im Südbaden von Baden-Württenberg, wenn jemand villeicht aus dieser Ecke kommt Lörrach/Freiburg/Waldshut-Tiengen würde ich mich über eine PN freuen.

Grüße aus dem Schwarzwald und ich freue mich hier neue Kontakte zu Knüpfen

Davide Luca
Hallo zusammen,

bin seit Tagen auf der Suche nach einer Lösung, leider bisher ohne Erfolg...

Eckdaten:
- wir sind ein sehr kleines, nebenberufliches Unternehmen, ein Eigenverlag. Rechtsform GbR mit zwei Gesellschaftern.
- da wir früher mehrere Geschäftsbereiche hatten, haben wir uns damals entschlossen freiwillig zu bilanzieren nach §264
- Buchhaltungssoftware "ProSaldo / MonkeyOffice", SKR03
- früher hatten wir Unterstützung durch einen befreundeten Buchhalter, seit einigen Jahren machen wir das Ganze ohne fremde Hilfe

Folgendes aktuelles Problem:
Wir haben das Jahr 2017 mit einem leichten Verlust von 192,- Euro abgeschlossen, d.h. wir haben leider etwas mehr ausgegeben als eingenommen.
Nun meckert die E-Bilanz "Die Summe der angegebenen Kapitalkonten-Endbestände stimmt nicht mit der Differenz der Werte für 'bs.eqLiab.equity' und 'bs.ass.deficitNotCoveredByCapital' überein.", also die Differenz des "Eigenkapitals" und des "nicht durch Eigenkapitals gedeckten Fehlbetrag/..."

Im Bereich "nicht durch Eigenkapitals gedeckten Fehlbetrag/..." haben wir keine Einträge... Ist das der Fehler?

- Ist das prinzipiell eine fehlerhafte Bedienung der e-Bilanz oder habe ich da in der Buchführung einen Fehler gemacht?
- Muss ich hier ggf. Konten anders zuordnen?

Habe im Programm die e-Bilanz vom Vorjahr dupliziert (im Vorjahr (Gewinn) hat es problemlos funktioniert) und zwei fehlende Konten zugeordnet. Wie gehabt die Kapitalkontenentwicklung der beiden Gesellschafter ausgefüllt.

Hoffe ich habe mich klar genug ausgedrückt und es kann mir jemand helfen.

LG
Joe

P.S.: Kann / darf man hier eine Bezahlung anbieten?
im Forum Jahresabschluss
hi ihr lieben

Ich habe im Rahmen des Abschlusses 2017 auf dem Konto 1520 (Forderung gg. Krankenkenkasse aus AAG) ein Saldo ihv. 1230,97€ Stehen. Diese werden leider in 2018 bis heute nicht beglichen. Wie kann man nachprüfen ob dieser Saldo richtig ist?
Ist es sinnvoll ein Kontoauszug für 2017 von den jeweiligen Krankenkassen anzufordern? Wenn ja, welche Werte sollte man dann vergleichen oder prüfen? Am liebsten würde ich keinen Saldo drauf stehen haben, da ja nichts bis jetzt aufs Konto gelandet sind?
Viele dank im Voraus.
Gruß
im Forum Jahresabschluss
Hallo,

ich habe eine Frage zur EÜR.

Beispiel:

Rechnungsbetrag: 500,00 EUR BRUTTO

Inkassogebühren und Zinsen: 220,00 EUR

= 720,00 EUR Brutto <-- offener Rechnungsbetrag.

Nun mit Inkassobüro bzw. Gläubiger eine Vergleichszahlung in Höhe von 20% der Gesamtforderung verhandelt.

Neuer Zahlungsbetrag zur Erledigung = 144,00 EUR.

Frage 1:

Wie viel Vorsteuer kann hier geltend gemacht werden?

Frage 2:

Wie ist das genau zu verbuchen?



Hier ist ja die Hauptforderung mit Zinsen und Gebühren vermischt. Nach Verhandlung einer Vergleichssumme ist hier ja nicht mehr ersichtlich, was genau zur Hauptforderung gehört, was genau die Zinsen sind und was genau Gebühren sind.

Jemand eine Idee?

Im Netz habe ich dazu leider nichts gefunden. Ich denke mal dass es hier schon eine Regelung gibt, vielleicht ähnlich wie bei gerichtlichen Vergleichen?!
Ich muss dem FA eine voraussichtliche Jahresteuerschuld mitteilen.

Was ist das eigentlich ? und wie wird diese berechnet ?
Hallo zusammen,

ich habe bereits diverse Foreneinträge zu diesem Thema gelesen, weiß aber immer noch nicht, wie ich in meiner Situation idealerweise vorgehen soll. Es wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte...

0. Ausgangslage:
----------------
Ich bin Freiberufler, habe zwei Angestellte, mache trotzdem EÜR, buche aber Einnahmen und Ausgaben mit dem SKR03-Kontenrahmen selbst. Für die Lohnbuchhaltung habe ich ein externes Lohnbüro.
Ich lebe in Berlin, hier kostet eine Monatskarte AB im Abo 63,42 Euro/Monat (inkl. MwSt.), d.h. 761,00 Euro/Jahr.
Mein Mitarbeiter lebt ca. 8km vom Arbeitsort entfernt, d.h. bei der Pauschalierung in Höhe des Werbungskostenabzugs könnte ich "lediglich" 220Tage*8km*0,30Euro=528 Euro im Jahr ansetzen - was weniger ist als die Kosten für die Monatskarte. :-(

Grundsätzlich stellt sich mir auch die Frage ob ich in diesem Zusammenhang etwas kaufen muss oder ob es nicht auch der Arbeitnehmer kaufen kann. Falls ich z.B. die Monatskarte im Jahresabo erwerben würde, wäre es ja blöd, wenn der Mitarbeiter während der Laufzeit des Abos ausscheiden würde... gleichzeitig will ich natürlich vermeiden, jeden Monat händisch am Automaten das Ticket für den Mitarbeiter zu kaufen... idealerweise wäre für mich, dass der Arbeitnehmer selber für den Kauf des Tickets verantwortlich ist - wahrscheinlich passt das aber nicht zum Konzept Sachbezug (44 Euro)...

Diesen Link habe ich übrigens bereits gelesen: Fahrtkostenzuschüsse | Personal Office Premium | Personal | Haufe

1. Meine Fragen:
------------------
a) Ist es eurer Meinung nach eher sinnvoll, hier über den lohn- und sozialversicherungsfreien Sachbezug von 44 Euro im Monat zu gehen oder eher einen Zuschuss in Höhe des Werbungskostenabzugs zu gewähren und diesen dann pauschal mit 15 Prozent zu versteuern? Oder ist das mit der Höhe des Werbungskostenabzugs zu kompliziert gedacht und ich würde hier die Ticketkosten in Höhe von 63,42 Euro ansetzen?

b) Variante Sachbezug:
Angenommen, ich wähle die Variante Sachbezug und schließe mit der BVG ein Jahresabo ab, das monatlich mit 63,42 Euro abgerechnet wird, d.h. ich kaufe das Monatsticket für meinen Mitarbeiter.
In der Lohnabrechnug wird der 44 Euro Sachbezug dargestellt und der Mitarbeiter bekommt von seinem Nettolohn die Diffferenz zum Monatspreis, d.h. 18,42 Euro, abgezogen.
Ist das so richtig?
Was muss ich bei den Belegen beachten? Muss ich dann hier jeweils die alte Monatskarte ablegen?

c) Variante Zuschuss (ggf. in Höhe des Werbungskostenabzug):
Angenommen ich nehme die Variante Zuschuss in Höhe des Werbungskostenabzugs bzw. in Höhe des Tickets: Muss ich hier überhaupt das Ticket kaufen bzw. mir vom Mitarbeiter belegen lassen, dass er sich das Ticket kauft. Oder kann ich "einfach" den Monatsbetrag ansetzen und dann mit 15% pauschal versteuern?

Vielen Dank!
Alexander
im Forum Lohn und Gehalt
Liebe Mitleidende,

ich hoffe, Ihr nehmt es mir nicht übel, wenn ich hier aus grundsätzlichem Interesse eine Frage stelle, der kein konkretes Problem zugrunde liegt; ich würde einfach gerne die innere Logik mancher Vorschriften bzw. mancher üblichen Praxis verstehen.

Heute geht es mir darum, nach welchen Leitlinien eigentlich beurteilt wird, ob ein Gerät selbständig nutzbar ist oder nicht (und demnach für dieses Gerät die verschiedenen Varianten der sofortigen Abschreibung in Anspruch genommen werden können oder nicht).

Betrachten wir als Erstes einen Kopierer, der 300 EUR kostet. Dieser ist nach gängiger Auffassung selbständig nutzbar. Aber darüber könnte man stolpern: Ohne Strom geht schließlich nichts, d.h. der Kopierer muß mit einer technischen Anlage verbunden werden (die Elektro-Installation zählt sicher dazu), um zu funktionieren. Er wäre also aus einer naiven Sicht erst einmal nicht selbständig nutzbar ...

Mit welcher Begründung wird er als selbständig nutzbar angesehen? Liegt das daran, daß ein Stromanschluß selbstverständlich und überall vorhanden ist?

Betrachten wir umgekehrt einen Monitor: Dieser wird als nicht selbständig nutzbar angesehen, da er an einen Computer angeschlossen werden muß, um seine Aufgabe zu erfüllen. Diese Ansicht ist aber zweifelhaft, weil Computer heutzutage in jedem Betrieb genauso selbstverständlich sind wie ein Stromanschluß. So wie eine Steckdose zum abwechselnden Einstecken verschiedener Geräte genutzt werden kann, so kann ein Computer zum Anstecken verschiedener Monitore genutzt werden.

Mit welcher Begründung wird also der Monitor als nicht selbständig nutzbar angesehen?

Mit anderen Worten, worin liegt der Unterschied zwischen den überall vorhandenen Stromanschlüssen (mit denen der angeblich selbständig nutzbare Kopierer verbunden werden muß, um seine Aufgabe zu erfüllen) und den ebenfalls überall vorhandenen Computern (mit denen der angeblich nicht selbständig nutzbare Monitor verbunden werden kann, um seine Aufgabe zu erfüllen)?

Viele Grüße und vielen Dank,

eqrez0kntnEfJx6V
Ein eingegtragener Verein führt ein größere kulturelle Veranstaltung in einer Stadt durch. Ein Unternehmer, der ein Kinderkarussel und Bierzelt aufstellt, zahlt eine Standgebühr von 2000 €. Der Verein muss doch die Standgebühr mit USt ausweisen?

Die Veranstaltung ist ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb. Diese Tatsache steht defenitiv fest. Der Verein wollte die Standgebühr unbedingt nur als Nettobetrag schreiben.

Doch das müsste falsch sein. Wird der Sachverhalt durch das Finanzamt geprüft müsste der Verein sicherlich aus den 2000 € noch die USt zahlen.
Es ist doch besser der Verein schreibt gleich die Rechnung mit Netto 2000 € zzgl. USt.?
im Forum Umsatzsteuer
Mir wurde angeboten, über meine Agentur auch in Kommission Silberbarren und -münzen zu verkaufen - also grundsätzlich umsatzsteuerpflichtiges Geschäft. Ich verkaufe die Kommissionsware in eigenem Namen an einen Endkunden und bekomme zeitgleich eine Rechnung meines Lieferanten um die vertraglich vereinbarte Marge gekürzt. Die Marge verbleibt also sofort bei mir.
Buchungstechnisch sieht es doch so aus, dass letztlich der Endkunde seine Rechnung an mich zahlt (z.B. 100 Euro zzgl. 19% MwSt. welche ich abführe) und ich meine Lieferantenrechnung bezahle (z.B. 97 Euro zzgl. 19% MwSt. welche ich als Vorsteuer geltend mache). Die Differenz von 3 Euro verbleiben als als (umsatzsteuerlicher) Nettoertrag bei mir.
Stutzig geworden bin ich jedoch beim Lesen der vertraglichen Regelung. Dort ist meine Marge als Provision bezeichnet, die mir zzgl. Umsatzsteuer gezahlt wird, weil Erträge aus der Vermittlung von Silber umsatzsteuerpflichtig sind. Ich vermittle ja aber nicht sondern verkaufe in Kommission. Meine Lieferantenrechnung würde wohl dann auch eben nicht 97 Euro betragen sondern nur 96,43 zzgl. 19% MWSt. und es verblieben 3,57 (lt. Vertrag "incl. MwSt." - die somit ja auch abgeführt werden müsste). Unterm Strich also das gleiche Ergebnis aber ich frage mich, welche Vorgehensweise die richtige ist... Ich denke die erstere und der Vertrag müsste anders formuliert werden. Dann kann der Lieferant auch 97 Euro in Rechnung stellen - er stellt sich so doch selbst schlechter oder?

Vielen Dank vorab für Eure sachkundigen Meinungen!

VG Robert
im Forum Umsatzsteuer
Hallo, ich stehe vor folgendem Problem, ich habe vor Zwei Jahren mist gebaut und meinen Führerschein verloren, benötige ihn nun für den Job wieder, natürlich dann auch privat. Nun hat mir mein Arbeitgeber angeboten die Kosten für Die Wiederbeantragung, MPU-Vorbereitung und MPU selbst zu übernehmen. Allerdings habe ich zur bedingung mich Sachkundig zu machen , wie das geht und verbucht werden kann bzw muss. da noch weitere Faktoren eine Rolle spielen. Erstmal zu den Grundbedingungen:
Ich bin in einer Privatinsolvenz die leider noch 3 Jahre dauert. Wie kann mein Arbeitgeber die Kosten übernehmen und verbuchen ohne das ich ein Nachteil davon habe , weil wir gehört haben das solche Übernahmen irgendwie als Gehalt angerechnet werden, was in meinem Falle ja nicht ginge durch die Privatinsolvenz. vielleicht könnt Ihr mir da weiter helfen, oder mir eine Empfehlung geben , wo ich mich da Sachkundig machen kann. MfG Jens