Rechnungswesen, Buchhaltung, Buchführung: Ausgewähltes von Rechnungswesenforum.de

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Liebe Helfer,

folgende Situation:
  • Gegeben ist eine GmbH & Co. KG.
  • Sowohl die KG als auch die GmbH verwenden SKR04.
  • Die GmbH erhält von der KG eine jährliche Haftungsvergütung.
  • Die GmbH ist Kleinunternehmer und nicht anderweitig gewerblich tätig.
  • Der einzige Geschäftsführer der GmbH ist der einzige Kommanditist der KG.
  • Der Geschäftsführer / Kommanditist bezieht KEIN Gehalt von der GmbH oder der KG.
  • Es ist vereinbart, daß die Haftungsvergütung bei der KG als Aufwand gebucht wird.
  • Die Haftungsvergütung wird bei der KG auf das Konto 6824 gebucht.
Meine hoffentlich einfache Frage lautet:

Soll bei der GmbH die Einnahme aus der Haftungsvergütung auf das Konto 4503 gebucht werden (das anscheinend in 2016 neu eingeführt worden ist) oder besser (wie bisher) auf das Konto 7004?

Einerseits empfinde ich die Haftungsvergütung nicht als "Sonderbetriebseinnahme" (was die auf 4503 gebuchten Posten ja eigentlich sein sollen), da diese Einnahme nicht im Sonderfall, sondern vielmehr jährlich in voraussehbarer Höhe entsteht.

Andererseits ist das Konto 6824 im SKR04 für 2016 beschrieben wie folgt: "Haftungsvergütung an Mitunternehmer (mit Sonderbetriebseinnahme korrespondierend)". Demnach müßte ich bei der GmbH Konto 4503 verwenden.

Vorab schon einmal vielen Dank für Eure Zeit und Expertise!

PP
im Forum Kontenrahmen
Ich sollte Konsolidierung durchführen, für die Gesellschaften die schon vorher begründet oder gekauft wurden. Wenn die Beteiligung 1.000 war und gesamten Kapital der Tochtergesellschaft 1000 (Gezeichnetes kapital 800+ Reserven 100 + Ergebnis100)im Jahr des Kaufs. Und nach einem Jahr ist die Beteligung 1000 Gezeichnetes Kapital des Tochters 800 Reserven 300 Ergebnis 100. Wie sollte Kapitalkonsolidierung aussehen? Danke für jede Info.
Hallo,

ich habe mal ein paar Fragen zur Kassenbuchführung

1) Muss man die EC-Tagesschnitte und EC-Einzelbelege bei Verwendung einer elektronischen Registrierkasse zzgl. EC-Kartengerät im Original aufbewahren - auch wenn man die EC-Tagesschnitte und -Einzelbelege in einem GoBD-zertifiziertem Archiv über die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren aufbewahrt?

2) Wenn man die Summen der Kasseneinzahlungen nach Zahlungsart (Bar, EC, Kreditkarte) im Warenwirtschaftssystem aufzeichnet und diese Summen dann buchen will, dann muss man ja auf diesem Beleg kontieren. Muss man diesen Beleg dann ausdrucken, kontieren und dann wieder scannen. Oder darf man das Kontieren auch digital vornehmen?

3) Muss man bei sonstigen Auszahlungen in der Kasse (z.B. Kekse von Rewe für Mitarbeiter kaufen) den Originalbeleg von Rewe aufbewahren oder genügt eine gescannte Version des Belegs?

4) Wo gibt es gute GoBD-Musterverfahrensdokus?

5) Darf jetzt der Finanzbeamte ab dem 01.01.2017 im Rahmen der Kassennachschau auch die digitalen Daten aus der elektronische Registrierkasse abfragen und mitnehmen? Muss man also eine sog. Prüferrolle haben? Wie lang ist der Prüfungszeitraum? Ab wann genau ist die Selbstanzeige nicht mehr möglich?

6) Darf man eingescannte und archivierte Gutscheine wegschmeißen? Genügt also die eingescannte Version als Beleg?

Danke und schönes WE! :)
Lexware Professional, GmbH

Hallo an alle,

ich weiß, das Thema nervt Euch sicher, aber ich habe noch einen Verständnisknoten im Gehirn.

GWGs netto kleiner als 150 Euro werden in den Betriebsaufwand gebucht
-> heißt das ich buche dann zB für einen Drucker im Wert von 149 Euro netto direkt in den Betriebsaufwand zB 4980 Sonstiger Betriebsbedarf an zB Kreditor?

Lieben Dank!

Schöne Grüße
Angelica
Hallo, zusammen
Meine Frau und ich wollen nächstes Jahr eine Pension ( Übernachtungsbertieb ) übernehmen.
Zum Angebot gehört auch die Verpflegung der Gäste mit Frühstück und Abendessen.
Wie schaut es da mit Lebensmitteln aus die wir für private Zwecke entnehmen.
Kann mann da eine Pauschale für Sachentnahmen , wie sie im Gaststättengewerbe üblich ist ansetzen ?



Gruß Fam. Hopf
Hallo Forum,

hat jemand von Euch schon einmal Erfahrungen mit einer gegenseitigen Mitgliedschaft gemacht? Wir haben ein Mitglied, das auch bei uns Mitglied ist. Der jeweilige Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf 100 Euro. Wenn ich nun einmal debitorisch und einmal kreditorisch diese 100 Euro einbuche, wie bekomme ich die dann aus meiner Buchhaltung wieder raus wenn kein Geld fließt, was es ja eigentlich nicht muss? Oder muss das Geld fließen? Irgendwie stehe ich auf dem Schlauch!?

Gruß Hans
Hallo,
bei unserem Neubau wurde vom Generalunternehmer eine Bauleistungsversicherung (früher Bauwesenversicherung) in Höhe 0,3% bzw. €8.433,70 (§13b UStG) der abgerechneten Bau-Planung berechnet.
Lt. EStRL 6.4 ist der Beitrag zur Bauzeitversicherung als Aufwand zu behandeln, die Bau-Planung jedoch als Herstellungskosten.
Mit der Bauleistungsversicherung würde ich analog der Bauzeitversicherung verfahren u. i.d. Aufwand buchen, da es sich um eine Versicherung handelt u. nichts zum Gebäude beiträgt.
Was meint Ihr?
Gruß
Hallo,

wir bekommen immer wieder den Hinweis von Cofase, das wir Informationen über unsere Bilanzen liefern sollen.
Manchmal schreiben die auch, dass wir angemahnt werden würden.

Haben wir denn irgendeine Verpflichtung an die was zu schicken ?
Wir haben doch keine Pflichten denen gegenüber ?


Lieben Dank

snowjogg
Hallo,

mein Unternehmen beabsichtigt Monatsabschlüsse anders als zum Monatsende vom Kalender zu machen.
Können die das überhaupt ?
Hat das nicht irgendwelche Auswirkungen ?
So wie ich das verstanden habe bleibt aber der Jahresabschluss unverändert, nur wollen die die Monate immer am Schluss von Wochen haben, so dass die Abschlussmonate immer ungefähr gleiche Anzahl von Wochen bekommen.

Danke für eure Antworten.

Mit Gruß

snowjogg
Hallo.

Darf ein Einzelunternehmer Leistungen mit einem Auftraggeber abrechnen, die nicht er selbst, sondern seine Ehefrau ausgeführt hat? Es geht hier um unregelmäßige Bürodienstleistungen für einen begrenzten Zeitraum. Die Ehefrau ist nicht beim Ehemann angestellt, sie hat ein separates Angestelltenverhältnis, jedoch noch freie Kapazitäten um für den besagten Auftraggeber des Mannes Bürodienstleistungen auszuführen. Der Ehemann lässt das erwirtschaftete Geld in die gemeinsame Haushaltskasse einfließen.

Ich hoffe auf Eure kompetente Hilfe.

Jordy
im Forum Lohn und Gehalt