Rechnungswesen, Buchhaltung, Buchführung: Ausgewähltes von Rechnungswesenforum.de

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Hallo,

ich bin ITler und habe unserer Buchhaltung eine Rechnung von einem Softwaredienstleister vorgelegt. Diese behauptet, dass die Rechnung nicht korrekt ist, da die USt-IdNr des Leistenden nicht mit dem Land übereinstimmt. Nach ein bisschen Recherche bin ich auf "Reverse Charge" gekommen und bin der Meinung, dass die Rechnung korrekt sein müsste.

Deswegen die Frage an euch, ob alles so stimmt.
Hier die Fakten zur Rechnung:
  • Unsere Adresse und USt-IdNr (eine deutsche) sind auf der Rechnung vorhanden
  • In der Rechnung ist keine MwSt. angegeben bzw. mit 0% (es ist also nur der Nettobetrag angegeben)
  • "Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers" ist auf der Rechnung vermerkt
  • Als Adresse des Leistenden ist eine irische Adresse angegeben, seine USt-IdNr ist aber eine deutsche
Beim letzten Punkt liegt das Problem. Ist es erlaubt, eine deutsche USt-IdNr anzugeben, wenn der Firmensitz in einem anderen EU Land ist?

Vielen Dank schon mal für die Hilfe.
im Forum Umsatzsteuer
Guten Tag,
ich habe im Jahr 2017 Ware aus dem Ausland bestellt und bezahlt.
Die Kosten habe ich auch in 2017 verbucht.
Nun musste ich sie aus bestimmten Gründen beim Zoll nachmelden, so dass nun erst in 2018 eine Rechnung über die Einfuhrumsatzsteuer vom Zoll vorliegt und auch erst 2018 bezahlt wird.
Wie soll ich nun Zoll und Einfuhrumsatzsteuer buchen? Nachträglich in 2017 oder erst in 2018?
Danke und freudliche Grüße Olav
im Forum Umsatzsteuer
Hallo,

ich unterlag die letzten Jahre der Kleinunternehmerregelung nach §19 UStG. Nun 2017 überschritt mein Gesamtumsatz die Grenze von 17.500 Euro, er belief sich auf 39.000 Euro. Diese Umsatz-Entwicklung kam erst eher zum Ende 2017 zustande. Leider habe ich mich da nicht schlau gemacht.
2018 habe ich meine jährlichen Steuererklärungen abgegeben (ESt, GSt).
Wenige Tage später kam dann Post vom Finanzamt in dem stand, dass ich ab 01.01.2018 der Regelbesteuerung unterliege.
Somit gebe ich seit dem Anfang dieses Jahres auch USt.-Erklärungen (quartalsweise) ab.
Heute kam eine "Erinnerung" vom Finanzamt, man vermisse die Umsatzsteuererklärung für 2017. Ich dachte, da würde die Kleinunternehmerreglung weiterhin greifen.

Kann ich dagegen irgendwie vorgehen?
Muss ich tatsächlich 2017 neu buchen, so als ob ich der Regelbesteuerung unterliegen würde?

Ich würde mich sehr über jeden Hinweis freuen. Vielen Dank im Voraus!

Sonnige Grüße!
im Forum Umsatzsteuer
Hallo zusammen,

wenn wir (eine Deutsche GmbH) in unseren Geschäftsräumen eine sonstige Leistung für einen anderen Drittlands-Unternehmer (z.b. USA) erbringen ist meines Wissens ja der Ort der sonstigen Leistung trotzdem der des Drittland-Unternehmers (§ 3a(2) UStG).

Muss dieser nun die Umsatzsteuer in seinem Land abführen oder müssen wir uns darum kümmern?

Vielen Dank,
Andi
im Forum Umsatzsteuer
Hallo zusammen,

ich arbeite in der Anlagenbuchhaltung einer Kapitalgesellschaft.

Nun habe ich von einem Kollegen eine Anfrage erhalten wie buchhalterisch zu verfahren ist,
wenn unser Unternehmen von einem Lieferanten eine Maschine gespendet bekommt, die
von uns zu Testzwecken genutzt werden soll.

Leider kenne ich mich nicht mit der "anderen Seite" aus, da sonst wir die Spenden machen.

Meine Frage(n):

1. Buchungssatz (Spendenempfang Maschine)

Anlagevermögen
Vorsteuer
an Verbindlichkeiten L+L

Verbindlichkeiten L+L
an sonst. betriebliche Erlöse
an Umsatzsteuer (?)

2. Umsatzsteuer/ Vorsteuer
Sind denn Umsatzsteuer und Vorsteuer auszuweisen bzw. abzugsfähig?
M. E. hat der Lieferant wie bei einer Sachspende üblich die Umsatzsteuer in Rechnung
zu stellen und auszuweisen. Wir können diese dann wiederum als Vorsteuer ziehen.
Oder irre ich mich hier?

3. Spendenbescheinigung
Diese entfällt hier m.E. da wir ja kein Verein sondern ein Unternehmen der Privatwirtschaft sind.

4. Bewertung der zu spendenden Maschine
Wie hoch wäre der Wert der Maschine? Wäre das der Restbuchwert aus den Büchern des
Lieferanten oder der Teilwert/beizulegende Wert?

Ich danke schon einmal jedem von euch für das Feedback!

Viele Grüße,
Danilo
Hi Ihr lieben,

Ich mache erstmalig eine Buchhaltung für eine Mandanten die gestorben ist und Ihr Vermögen an zwei Freunde und ein gemeinnütziges Institut verschenkt. Ich habe nur Kontoauszüge vorliegen, anhand derer ich die Jahresbuchhaltung buche. Es liegen also keine Rechnungen von Rechts-Notarkosten o.ä. vor.
Beide Freundinnen erhalten die steuerfreien Mieteinnahmen und das Institut erhält die Steuerpflichtigen Mieteinnahmen. Ich hab die Mieteinkünfte für das Institut gegen "Erlöse19%" und für die Freunde "Erlöse ohne 19%" gebucht. Sämtliche Kosten, und das sind überwiegend Steuerberaterkosten, Rechtskosten und Notarkosten habe ich mit Vorsteuer eingebucht. Die Grundstücksaufwendungen , Strom Wasser etc. habe ich als Aufwand den entsprechenden Wohnungen über #2350, #2351 eingebucht. Jetzt gibt es noch Zahlungen an die Justizkasse oder Landesjustizkasse, wofür ist ider aufgrund fehlender Belege nicht klar. Ob es sich um Gebühren oder ... handelt weiss ich nicht. Dies sind oft kleine Beträge (max. 125€), hat jemand einen Vorschlag wo man diese buchen soll (mit oder ohne Vst.?).
Das ist das erste mal dass ich eine Nachlass Buchhaltung mache: Wenn ich es richtig verstehe muss ich am ende (wie üblich) mit den Werten aus der Buchhaltung eine Steuererklärung abgeben, also eine Einkommensteuererklärung für den Nachlass.
Danke für eure Hilfe im Voraus.
Gruß
Hallo zusammen,

wenn ich meinem Mitarbeiter einen Vorschuss gewähre, buche (SKR03) ich doch

1530 an 1200

und wenn ich den Rest des Gehalts überweise

1740 (Rest + Vorschuss) an 1200 & 1530 ?????

Beim Buchen dieser Positionen verwende ich doch meinen regulären Buchungskreis und nicht den der Lohnbuchhaltung. Oder sollte ich gar einen neuen BK dafür anlegen?
im Forum Lohn und Gehalt
Hallo,

Folgender Übungsfall:

Französischer Unternehmer (U) 1 liefert an deutschen U2 drei Lkw fuer 500.000 Euro (incoterm FCA). U2 liefert an NATO-Beschaffungsstelle in Dänemark diese drei Lkw fuer 750.000 Euro (incoterm DDP). Die Warenbewegung erfolgt mit Transportfahrezug des U2 von Frankreich direkt nach Dänemark.

Fragestellungen:

1. Ist das ein i.g. Dreiecksgeschaeft gem. § 25b UStG?

M.E. fehlt es an drei Unternehmern hier.

2. Liegt ein i.g. Reihengeschaeft vor?

Ich wuerde sagen schon, da alle Voraussetzungen des § 3 (6) S. 5 UStG erfuellt sind. U2 waere ja dann der Unternehmer, der die warenbewegte Lieferung ausfuehrt, § 3 (6) S. 6 UStG iVm A 3.14 (9), (10) u. (10a). Ich habe aber hier Schwierigkeiten den Ort der Lieferung zu bestimmen. Ist hier § 3c einschlaegig? Oder gilt schlicht § 3 (6) S. 1 UStG?

3. Ist hier § 1b (1) UStG einschlaegig?

4. Ist hier § 3c UStG relevant?

5. Muss sich U2 wegen i.g. Erwerb in Daenemark registrieren?

6. Man muss doch hier auch § 73 UStDV prüfen . Oder etwa nicht?

Danke und Gruesse!
im Forum Umsatzsteuer
Hallo Forum,
wir sind ein gemeinnütziger Trägerverein für einen Chor. Vereinszweck gem. Satzung ist die Förderung von Kunst und Kultur.
Wir unternehmen jedes Jahr eine Konzertreise, letztes Jahr z.B. in die Ukraine und geben unterwegs Konzerte. Nebenei lernen wir aber auch Land und Leute kennen, z.B. indem wie Partnerchöre treffen. Diese Konzertreise werden durch öffentliche Kulturförderungen sowie durch Teilnehmerbeiträge finanziert.
Letztes Jahr entstand infolge großzügig kalkulierte Teilnehmerbeiträge ein Überschuss. Meine Frage ist, in welchem Bereich die Konzertreise buchhalterisch zu erfassen ist. Ideel, Zweckbetrieb oder wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb?

Ein kleines Beispiel
Variante 1:
Förderung: 100
Teilnehmerbeiträge: 200
Aufwand: 250

Variante 2:
Ändert sich was, wenn ein Defizit erzielt wird, also Aufwand 350 beträgt?

Vorab vielen Dank für Eure Hilfe!
Hallo zusammen

wir haben eine Fernseher für die Gasstätte gekauft welche dank der neuen Grenzen GWG ist. Wie buchen wir aber die Wandhalterung dafür? Wird es mit aktiviert? Oder Aufwand?