Rechnungswesen, Buchhaltung, Buchführung: Ausgewähltes von Rechnungswesenforum.de

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Hallo Zusammen,

ich habe eine Frage zu Buchungssätzen bzgl. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, die mir leider auch Google trotz intensiver Suche nicht beantworten konnte.
Ich bin kein Buchhalter, würde gerne folgendes Szenario Buchhalterisch abbilden (aus einem Interesse), aber komme nicht so ganz weiter.

Es geht um Buchungen im SKR03.

Die Buchungen sollen folgende Fälle abbilden. Dadurch soll ersichtlich werden, welche reale „Menge“ für die Produktion entnommen wurde und was noch im Lager verbleibt.
  1. Es sollen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe eingekauft und in das Lager gelegt werden (ohne Kostenstelle).
  2. Dann sollen die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mittels Materialentnahmeschein aus dem Lager entnommen und in die (verschiedenen) Produktionen zur Herstellung eigener Produkte „eingebracht“ werden (mit Kostenstelle).
Nun sind mir folgende Konten bekannt, die mich leider ebenso etwas verwirren.

3000 - Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
3030 - Einkauf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
3955 - Bestandsveränderungen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
3970 - Bestand Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Wie Buche ich nun die 2 genannten Fälle?

Vom Gefühl her würde ich sagen, dass ich Fall 1 wie folgt buche:

Soll / Haben 3030 / 1610

Fall 2:
Soll / Haben 3000 / 3030

Was hat es aber dann mit den Konten 3955 und 3970 auf sich? Bin ich irgendwie auf dem Holzweg?
Für eine hilfreiche Antwort wäre ich dankbar.
Hallo,
auf welches Konto im SKR03 buche ich die Eintragung meines Firmennamens beim Patent- und Markenamt?
Und wohin die Anwaltskosten für die Markenrecherche?
Danke schon mal für die Infos
im Forum Kontenrahmen
Hallo miteinander.
Ich hab folgende Frage(n):
Der GF der UG erhält von der Gesellschaft eine betriebliche Altersvorsorge, die monatlich mit 260,- per Banküberweisung an die Versicherungsgesellschaft bezahlt wird.
Aber 30,-€ dieser Versicherung muss der GF aus seinem Gehalt selbst bezahlen.

Jetzt die Frage:
Ich würde das so buchen
4165 Betriebliche Altersvorsorge 230,-
an
1200 Bank (Betrag 230,-)

UND
4127 GF Gehalt 1470,-
4140 freiwillige soz. Aufwendungen 30,-
an
1200 1500,-

Denke ich da richtig oder liege ich falsch?
Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem:

die Meldung eines neuen MAs an die Knappschaft ist viel zu spät erfolgt (Eintritt 01.08. Meldung erst Februar des Folgejahres).

(Die Gründe sollen jetzt mal bitte gar nicht Gegenstand des Beitrages sein ;-)

Folge: erst ab Mai des Folgejahres trat die Rentenversicherungsfreiheit ein. Der Zeitraum davor wurde RV-pflichtig.
Daraufhin wurden die Lohnabrechnungen geändert und die entsprechenden SV-Meldungen gemacht.

Die Lohnabrechnungen wiesen deshalb nachzuholende Abzüge auf. Diese sind aufgrund des Verschuldens des AGs (und wohl sowieso nur max bis zur drittnächsten Abrechnung?) nicht mehr vom AN zu zahlen.

Meine Frage ist:

1. Ich würde die Beiträge dem AG "ganz normal" ins Konto 4144 buchen - ist das richtig?

2. Was kommt beim AN auf die Lohnabrechnung, um den erheblichen Fehlbetrag auszugleichen? Sonstiger Netto-Bezug SV-Frei oder sowas?

Vielen Dank!
bytetrooper
im Forum Lohn und Gehalt
Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problem und hoffe, dass mir hier jemand auf die Sprünge helfen kann.

Der Sachverhalt: ich betreibe eine kleine Seite, auf der sich Menschen Guthaben aufladen können und von diesem Guthaben können sie dann Gutscheine erwerben. Die Aufladung des Guthabens übernimmt ein spezialisierter Dienstleister ("Payment Provider"). Wenn Benutzer:innen im Monat 100€ aufgeladen haben schreibt der Payment Provider auf seine Rechnung, dass er mir 100€ inkl. 19% MwSt. überweist. Er überweist mir also die vollen 100€ (weist in seiner Rechnung aber darauf hin, dass 19€ davon MwSt. sind).

Diese USt. / MwSt. wären ja grundsätzlich korrekt, wenn ich auf Basis der Aufladung USt-Pflichtige Ware herausgebe. Ich sichere der/dem Benutzer:in jedoch nur ein Guthaben zu, was meinem Verständnis nach erstmal nicht USt-Pflichtig ist. Die USt. berechne ich der/dem Benutzer:in, sobald er/sie USt.-Pflichtige Ware (i.d.R. nur Service-Gebühr oder Versandkosten) kauft. Ich selbst zahle dann nochmal USt. auf den kleinen Teil, den ich für die Dienstleistung einbehalte.

Das Problem tritt nun in der Buchführung auf: wenn ich das jetzt ohne USt. buche und das FA sich den Beleg ansieht werden doch sicherlich Fragen aufkommen.

Meine Frage: ist meine Annahme, dass ich die, vom Payment Provider deklarierte, USt. so nicht abführen muss korrekt? Oder muss ich tatsächlich auf jede finanzielle Transaktion dieser Art eine USt. abführen? Ist es in diesem Fall die Dienstleistung, mir den Betrag "einzutreiben" die USt.-Pflichtig ist? Wenn ja, müsste dann nicht der Dienstleister die USt. abführen und sie mir auf der Rechnung nur ausweisen?

Für jede Hilfe bedanke ich mich recht herzlich im Voraus.
im Forum Umsatzsteuer
Wenn ein Bauunternehmer an einen anderen Bauunternehmer eine Rechnung schreibt ist dies fast immer ohne USt. Die nötigen Bescheinigungen liegen bei beiden Unternehmern vor. Bisher haben wir es im Büro immer so gehandhabt, dass bei Rechnung bis 500 € eine Bruttorechnung ausgestellt werden musste.

Jetzt lese ich einen Artikel vom September 2018. Hier steht das bei Rechnungen bis 500 € Netto- oder Bruttorechnungen ausgestellt werden können. Hier steht folgendes: "Tatsächlich spielt es jedoch keine Rolle, ob Reparatur- und Wartungsarbeiten an Bauwerken oder Teilen von Bauwerken eine Netto- oder Bruttorechnung erteilt wird, weil die Verwaltungsauffassung lediglich eine von der gesetzlichen Regelung ("Nettorechnung") abweichende Handhabung gestattet."

Wenden eventuell schon einige Buchhaltungsbüro bzw. Steuerbüros das so an?
im Forum Umsatzsteuer
Was versteht man unter Handelsware. Das ist doch Ware die wir nur einkaufen und wieder weiterverkaufen.

Was versteht man unter unfertige Erzeugnisse. Sind das in einem Handwerksbetrieb Halbfertige Arbeiten ?
Hallo!

Sitze schon etwas länger an folgender Aufgabe:

Sie gehen davon aus, dass sie eine geplante Reise zu einem Marktpreis von 2.840,00 € (brutto) anbieten können. Berechnen Sie die Anzahl der Mindestteilnehmer für die von Ihnen geplante Reise.

Gegebene Kosten:
Flugleistung (pro Person): 800,00 €
Übernachtung (pro Person): 880,00 €
Sonstige Reisevorleistungen (pro Person): 155,00 €
Bus für die Reise, inkl. Fahere (insgesamt): 9.120,00 €
Anteilige Gemeinkosten (insgesamt): 4.180,00 €

Wäre echt nett wenn mir da jemand helfen könnte, die zu lösen

mfg
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zu Differenzbesteuerung von Gebrauchtwaren. Da darf man ja Gewinne mit Verlusten verrechnen (Gesamtdifferenz, Einkaufspreis Waren <500€), solange aufs Jahr gesehen kein Verlust entsteht. Bzw. Verluste solange in spätere Monate verschieben bis ein Gewinn ensteht (positive Differenz).
Wenn ich nun vereinfacht gesagt bis November 100€ an Waren eingekauft habe und für 200€ verkauft habe und darauf auch entsprechend Umsatzsteuer gezahlt habe (monatlich Umsatzsteuervoranmeldung) und dann im Dezember nur für 50€ Waren einkaufe und nichts weiter verkaufe (erst im nächsten Jahr dann). Wo genau bekomme ich dann denn die zu viel gezahlte Umsatzsteuer erstattet? Über die Umsatzsteuervoranmeldung für Dezember? Aber da kann ich ja nur die positive Differenz eintragen und keine negative? Oder dann über die Umsatzsteuerjahreserklärung?
Hoffe es wurde deutlich was ich meine.

Vielen Dank!
Teek18
im Forum Umsatzsteuer
Guten Morgen,

es geht um folgenden Sachverhalt:

GmbH soll gegründet werden - Anteile zu 100,00 % bei der EF.
EM soll als Geschäftsführer angestellt werden.

Hintergrund: SV-Pflicht beim EM ist ausdrücklich gewünscht, da er aktuell noch in der PKV versichert ist.


Nun zu meinen Fragen:

- Soll/Muss eine Statusfeststellung für den Geschäftsführer angestoßen werden und wenn ja, wann? (vor Gründung der GmbH oder unmittelbar danach).
- Könnte der "Verdacht" im Raum stehen, dass der Geschäftsführer (EM) hinsichtlich der Nähe zur EF (Familien GmbH) gar nicht weisungsgebunden ist und somit aus der SV rausfällt?


Danke für Eurer Hirn ;)