Rechnungswesen, Buchhaltung, Buchführung: Ausgewähltes von Rechnungswesenforum.de

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Hallo zusammen,

für ein Projekt in der Uni müssen wir ein Produkt entwickeln und am Markt etablieren.
Da ich mit der Kostenrechnung beauftragt bin, stehe ich vor folgender Problematik:

Bei unserem Produkt handelt es sich um einen Spiegel, dieser Spiegel wird in Schwarz als auch in Weiß angeboten.

Der weiße als auch der schwarze Rahmen sind im Einkauf zum selben Preis zu haben, d.h. es gibt keinerlei Kostenunterschiede der beiden Variationen.
Ist es nun möglich mit der einfachen Divisionskalkulation beide Produkte zusammenzufassen und einen Selbstkostenbetrag für beide Spiegel zu ermitteln.

Trenne ich beide Varianten, ergeben sich bei unterschiedlichen Absatzmengen auf Grund der sinkenden Fixkosten pro Stück unterschiedliche Verkaufspreise für beide Spiegel, was ich bei gleichen Einkaufspreisen für sinnlos halte.

Es wäre schön wenn mir jemand helfen könnte und ich hoffe, ein nicht ganz so großes Brett vorm Kopf zu haben.

Viele Grüße
Hi,

heute hatten wir folgenden Fall in der Schule:

U hat in Dez 01 ein Pkw gekauft. Dafür hat dieser 50.000 EUR (= Listenpreis) gezahlt. U hat die VSt gezogen. Die Fahrleistung des Pkw betrug insgeasmt 25.000 km in 02. U hat den Pkw auch für folgende Fahrten genutzt:
- 7.800 km Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb an 180 Tagen
- 2.000 km Urlaubsreise

Für die AfA entfällt ein Betrag von 8.000 EUr auf den Pkw. Kfz-Steuer und Versicherung betrugen 2.000 EUR.

Wie berechne ich nun die BMG für die uentgelliche Wertabgabe?

THX
Hi,

Fall:

Im Juni 03 starb P. Beerbt wird P von: Ehefrau M, 6-jährigem Sohn N und 20-jährigen Sohn O. Eine Erbauseinandersetzung fand nicht statt. Die Erben betreiben die Gaststätte weiter.

StB W fertigt USt u. ESt Erklärungen für 02 u. 03 an. Die wurden von M und O unterschrieben. Diese wurde mit Empfangsvollmacht beim FA eingereicht.

Wie muss das FA den ESt u. USt Besheid 02 adressieren? Was ist in 03 zu beachten? Wem sind die Bescheide zu übermitteln?

Komme da nicht weiter ... In § 122 AO steht dazu nix.

Dabke u. LG
Hallo,

ich bin ziemlich unerfahren in Sachen Kontierung. Daher auch meine Frage.

Kurz vorab; Wir sind ein Einzelunternehmen, Handwerker. Es wird bilanziert.

Wir haben eine Kreditorenrechnung über ein Werkzeug erhalten. Ich habe die Rechnung direkt eingebucht (6845/Kreditor). Einen Tag später habe ich die Mitteilung bekommen, das die Rechnung nicht bezahlt werden muss, da der Außendienstmitarbeiter uns das Werkzeug ohne Berechnung überlassen möchte. Er würde das bei sich Intern regeln.

So weit, so gut. Nur fehlt mir jetzt eine Gegenbuchung. Könnt Ihr mir weiterhelfen? Oder ist es das einfachste, den Lieferanten anzuschreiben und die Storno-Rechnung zu verlangen. Die müssen das Intern ja auch irgenwie gebucht haben.

Vielen Dank schon mal.
Hallo,

bei einem Gastwirt sind folgende Positionen bisher auf 6850 (Sonst. Betriebsbedarf) gebucht:

1. Tischdecken
2. Teelichter
3. Tücher
4. Speisekartenmappen
5. Steakteller
6. Korkenzieher
7. Pfefferstreuer
8. Eisschale
9. Grillspiess
10.Zahnstocher

Sollte man da nicht noch ein weiteres Konto aufmachen, damit nicht so viel auf 6850 steht ?
Wenn ja welches würdet ihr vorschlagen ? Ich dachte so an "Gaststättenbedarf" oder "Kleingeschirr".

Danke!
Hallo,


Eine Übungsaufgabe:

P ist 60 Jahre alt.

P betreibt ein Einzelunternehmen (EU).

Im BV des EU ist ein 100%-iger GmbH-Anteil. Diese GmbH betreibt eine Gatsronomiebetrieb.

Weiterhin betreibt auch das EU selbst einen separaten Gastronomiebetrieb.

Zudem betreibt das EU noch einen Schwimmbadtechnikbetrieb.

Zum 01.05.2018 wird von der GmbH und von dem EU jeweils der Gastronomiebetrieb an einen Dritten entgeltlich veräußert.

Die GmbH übt dann keine gewerbliche Tätigkeit mehr aus; sie hat nur noch den Bilanzposten Bank.

Das EU betreibt dann nur noch den Bereich Schwimmbadtechnik.

Nun wird überlegt, den - da man davon ausgehen muss, dass der Gastronomiebetrieb nicht als Teilbetrieb iSd § 16 (1) EStG angesehen wird - die Schwimmbadtechnik an die GmbH gegen Entgelt zu verkaufen oder die die Schwimmbadtechnik an die Ehefrau von P zu schenken.

Ziel:
§§ 16, 34 EStG

Meine Lösungsidee:

Eine Betriebsveräußerung liegt nicht vor, da mehrer Erwerber vorliegen. Daher kann ggf. nur eine Betriebsaufgabe iSd § 16 (3) EStG infrage kommen.

Dies sollte zumindest bei der Veräußerung an die GmbH zu bejahen sein.

Bei der Schenkung bin ich mir völlig unsicher.

Ich habe dazu auch nichts in den Richtlinien gefunden.

Wie sieht das mit der 100%igen-Beteiligung an der GmbH aus? Das müsste doch eine (Zwangs-)Entnahme darstellen. Gibt es da auch den § 34 EStG?

LG und vielmals Danke! :)
im Forum Einkommensteuer
Hallo ich brauche eure Hilfe,

Wir buchen mit folgenden Konten/ SKR03

8337 Erlöse § 13b und
8400 Erlöse 19% addieren, abzüglich 8741 Gewährte Skonti § 13b und Gewährte Skonti 19% = Gesamtumsatz Netto - muss ich noch was berücksichtigen ?


Erhaltene Anzahlungen gehören doch noch nicht zum Ergebnis des Gesamtumsatzes ?


8602 Erlöse aus Abfallbeseitigung und 8826 Erlöse aus Verkäufen Sachanlageverm gehören nicht dazu ?
Forderungsverluste ?
Hallo zusammen,
ich hoffe, ich eröffne hier jetzt nicht ein Thema, was schon 500 Mal besprochen oder erklärt wurde... ich habe zumindest nichts im Forum dazu gefunden.

Ich habe das Problem, dass ich bei einer KG (neu übernommen) die Kapitalkontenentwicklung nicht passend habe.

Die KG hat einen Komplementär mit 60 % und einen Kommanditisten mit 40 % Beteiligung.

Bisher wurde die Kapitalkontenentwicklung immer außerhalb der Bilanz in einer Excel-Tabelle erstellt. Hierzu wurde der Jahresüberschuss zzgl nicht abziehbarer Gewerbesteuer als Ergebnis Gesamthand genommen. Die Kapitalkonten wurden verzinst, der Zinsanteil vom Ergebnis abgezogen und der verbleibende Gewinn 60/40 aufgeteilt. Alles eigentlich gut nachvollziehbar. Sonder- und/oder Ergänzungszbilanzen gibt es nicht. Beide Gesellschafter haben monatlich jeweils eine gleichbleibend hohe Entnahme und die Einkommensteuerzahlungen werden geleistet. Also im Prinzip nur Privatentnahmen.

Nun habe ich aber das Problem, dass im Programm für die Kapitalkontenentwicklung nicht der Jahreüberschuss zzgl. Gewerbesteuer genommen und verteilt wird sonder der Jahresüberschuss nach Gewerbesteuer.
Auch wurde beim Vortrag auf den Kapitalkonten der Gesellschafter immer nur der Gewinn nach Gewerbesteuer entsprechend den Konten zugebucht.

Was ist denn nun richtig? Muss bei der Gewinnverteilung nicht (wie es auch gemacht wurde) der Jahresüberschuss zzgl. Gewerbesteuer berücksichtigt werden, weil dafür die Anrechnung bei der Einkommensteuer berücksichtigt wird?
Wie verbuche ich es dann aber auf den Kapitalkonten, da mir hier ja quasi die Gewerbesteuer fehlt, weil der Gewinn nach Gewerbesteuer berücksichtigt wird?
im Forum Jahresabschluss
Hallo ihr Lieben,

ich habe mich ein wenig in unserer Vereinsbuchhaltung verheddert und weiß mir keinen anderen Rat, als mal hier bei den erfahrenen Buchhaltern um Hilfe zu bitten.

Unser Vorstand hatte ein paar Ausgaben vorfinanziert und mir die Belege dazu gegeben. Das Geld sollte dann am nächsten Tag in bar an ihn zurückgegeben werden. Leider traf ich ihn an diesem, sowie an den nächsten Tagen nicht an. Die Belege habe ich über die Kasse gebucht.

Zwischenzeitlich kamen aber andere Belege, die ich bereits auch schon eingebucht habe.

Mit dem Vorstand wurde wegen längerer Abwesenheit vereinbart, dass das Geld dann auf sein Konto überwiesen werden soll.

Muss ich die Belege jetzt alle wieder aus der Kasse stornieren und in das Girokonto einbuchen, oder kann man das über eine Buchung (Umbuchung) machen? Wenn ich die Buchung storniere, kann ich dann nochmal dieselben Belegnummern nehmen?

Vielen lieben Dank schonmal für Eure Antworten.

/Yellow/
Ein neuer Mandant hat ein Kaffeelager. Der Zoll hat dieses kontrolliert bei der Einrichtung und als Kaffeelager genehmigt.

Der Mandant röstet den Kaffee und verkauft diesen dann in seinem Verkaufsraum.

Der Mandant kauft den Rohkaffee im Ausland ein. Wir buchen steuerfreie Lieferung an Bank. Bei jeder Entnahme für Privat und auch beim Verkauf berechnet der Mandant seine Kaffeesteuer und bezahlt diese. Wir buchen den Eigenverbrauch und den Verkauf dieses Kaffees mit 7% USt.

Ich bin am überlegen, ob ich noch was zu beachten habe.